martes, 22 de mayo de 2018

SONDERFEIER: 29. Februar, Straßenfest, ...


VIDEO: 29. Februar feiern

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Straßenfeste




Gute Nachbarschaft ist ein Schatz! Heben Sie ihn! Warum nicht auf einem Straßenfest? Sie lernen die Menschen von nebenan besser kennen, knüpfen neue Freundschaften und erleben mindestens einen tollen Tag! 
Bildquelle: Bowenkamp

Liebe Nachbarn - jetzt wird gefeiert!

Ein Anlass findet sich immer und der passende Ort ebenso: Feiern Sie mit Ihren Nachbarn ein Fest – egal ob im Hinterhof, auf der Straße oder dem Platz um die Ecke. Hier erfahren Sie, wie Sie mit und für die Menschen in Ihrem Viertel ein unvergessliches Fest auf die Beine stellen:

Wer macht mit im Festausschuss?

Auch wenn es am Anfang nur ein paar Leute sind, die ein Straßenfest organisieren wollen – wichtig ist, dass sie die Initiative ergreifen und andere für die Idee und fürs Mitmachen begeistern. Wie? Indem Sie sie zum Ideenaustausch einladen. Als Initiatoren gründen Sie einen „Festausschuss", der die Ideen von weiteren Nachbarn aufnimmt und das große Ereignis gemeinsam vorbereitet. Jeder übernimmt „seine" Adressen und spricht Nachbarn im seinem Haus und in der Straße an.
„Fest-erfahrene" Nachbarn raten, als Erstes einen Termin für das Fest, einen groben Zeitplan und regelmäßige Treffen zu vereinbaren. Der nächste Schritt: Zuständigkeiten festlegen. Wer kümmert sich um die Kommunikation, um Essen/Trinken, die Musik, ein Spiel-Programm, um Technik /Gerätschaften, Fragen der Dekoration und der Finanzierung?

Von Musik bis Kleinkunst: das Unterhaltungsprogramm

Bei Straßenfesten schlägt die Stunde der Hobbymusiker und Künstler in der Nachbarschaft. Nachbarn, die in einem Chor singen, junge Nachwuchskünstler, die ihre eigene Band mitbringen, Schüler, die eine Ausstellung vorbereiten, Senioren und Kinder, die selbst gemalte Bilder versteigern – hier werden Talente entdeckt und ausgelebt. Und wer kennt nicht über mehrere Ecken einen oder mehrere engagierte Künstler, die für Stimmung sorgen? Nicht jedes Straßenfest muss gleich mit einem „professionellen" Programm auffahren – auch ein selbst ernannter DJ kann mit guter Musik Spaß und Festlaune verbreiten.
Tipp: Vorab den Musikgeschmack der Nachbarn erkunden – oder jeder bringt (s)einen Wunschhit mit.
Wichtiger Hinweis: Sobald Musik in der Öffentlichkeit gespielt wird, fallen GEMA-Gebühren an. Dies gilt für Live-Musik als auch für Musik vom Tonträger. Die Höhe des Beitrags berechnet sich nach Fläche und Besucherzahl. So liegt die Gebühr für ein Straßenfest von 800 qm bei 120 Euro. Laut GEMA sollte das Fest spätestens eine Woche vor dem Veranstaltungstermin angemeldet werden. Nähere Infos unter www.gema.de.